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Tipps und Tricks zur "Riester Rente"
  • Wichtig: Die staatliche Anerkennung sagt nichts über die Qualität einer Anlageform aus. Sie sollten sich daher gründlich informieren.
  • Sie erreichen die volle Förderung, wenn Sie erst im Dezember 2002 einen Altersvorsorgevertrag abschließen und dann auch erst den förderungsfähigen Beitrag einzahlen !
    Altersvorsorgeverträge sind reine Geldanlagen, die keine Gesundheitsprüfung erfordern.
  • Wer Ihnen jetzt einen Vertrag mit "Umstellungsgarantie" anbietet, will nichts anderes, als Ihnen Ihre Entscheidungsfreiheit rauben!
  • Zunächst einmal rechnen, ob sich die Förderung überhaupt lohnt, und überlegen, ob man sich den Zwängen der "Riester-Rente" unterwerfen will (siehe unten: bis zum Alter 60 Jahre ist das Geld festgelegt und auch im Alter ist das angesparte Geld nicht frei verfügbar, bei einer privaten Rentenversicherung nach einem frühen Tod nach Rentenzahlungsbeginn weitgehend verloren).
  • Wer in höherem Alter (ab 55 bis 60 Jahre) Wert auf eine sichere Rendite legt, sollte sich entsprechende Altersvorsorgeverträge mit sicheren, aber niedrigeren Renditen aussuchen oder - was immer möglich ist - mit dem Kapital aus einem in jungen Jahren abgeschlossenen "geförderten" Aktienfonds in eine andere Form von Altersvorsorgeverträgen mit weniger schwankenden Renditen überwechseln.
  • Nun wird auch das selbstgenutzte Wohneigentum als private Altersvorsorge gefördert und zwar auf folgende Art: Jeder kann zur Wohneigentumsfinanzierung - zinslos - einen Betrag von 10.000 bis 50.000 Euro seinem Altersvorsorgevertrag entnehmen, der bis zum 65. Lebensjahr in Raten in den Vertrag zurück zu zahlen ist.
  • Wenn Altersvorsorgevertrag, dann sollten alle - vor allem junge Menschen - ihr Geld erst einmal in
    einem "geförderten" Aktienfonds anlegen. Die Zick-Zack-Kurven der Kurswerte gehen nur kurzfristig nach unten, langfristig aber permanent nach oben und zwar über den Renditekurven von kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen.
  • Die Altervorsorgeverträge haben nichts mit Versicherungsschutz (für den Todesfall oder Berufsunfähigkeit) zu tun. Wer sich oder Hinterbliebene absichern will, sollte dieses über eine Risiko-Lebensversicherung tun.

 

Hier können ausführliche Informationen zur Riester-Rente abgerufen werden (WORD2000-Dokument, 99 KB)

Stand: November 2002

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und erstellt worden. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann jedoch keinerlei Haftung übernommen werden.

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